Touch DJ – Interview mit Filip de Vrieze

Wir möchten Ihnen gerne Filip de Vrieze, unseren Partner für Touch DJ in Belgien, vorstellen. Heute erzählt und Filip über sein Geschäft mit Touch DJ und wie er es schaffte, innerhalb von 2 Jahren damit mehr als erfolgreich zu werden.

Filip, wie sind Sie auf die Idee gekommen Jukeboxen, sprich TOUCH DJ, zu vertreiben?
Wir starteten unser Business im Jahr 2001. Zuerst spezialisierten wir uns auf Photo Play, Billard, Flipper und elektronische Darts, aber der Wettbewerb zwischen den Anbietern war hart. Damals mieteten Bars & Lokale diverse Musik Systeme um eine gute Stimmung unter den Gästen zu schaffen. Ich dachte immer, dass diese zu teuer und unpersönlich waren. Sie waren immer mit der gleichen Wahl von Musik ausgestattet und lokale Künstler wurden nur selten in die Wiedergabelisten aufgenommen. Bis zum Jahr 2008 hatten die Bars ein paar Jukeboxen mit CD’s, aber die Maschinen wurden alt, benötigten zu viel technischen Support und brachten zu wenig Gewinn. Und so kam ich auf die Idee nach etwas brauchbaren Ausschau zu halten.

Was hat Ihnen an TOUCH DJ sofort gefallen?
Bei der jährlichen ATEI Convention in London besuchten wir eine Menge von Unternehmen, die digitale Jukeboxen produzierten, aber keiner von ihnen war genau das was wir suchten. Ich suchte nach einer Jukebox, die ich nach meinen persönlichen Geschmack umgestalten konnte. Und dann sah ich funworld’s Touch DJ. Ich wusste, dass funworld viel Erfahrung mit Photo Play hatte und ich mochte diese gut aussehende, zuverlässige Maschine auf Anhieb. Natürlich musste man die Software erst ausreifen, aber für den Anfang war es genug um zu starten.

Wie kam es dazu, dass Sie mit TOUCH DJ so erfolgreich wurden?
Nachdem wir kleine Änderungen an der Maschine vorgenommen hatten, platzierten wir einige in diversen Kneipen. Danach versuchten wir die Reaktionen unserer Kunden zu sammeln, nahmen Beschwerden mit Freude entgegen und gingen dann im zweiten Schritt auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein. Jeden Monat passten wir die Software von Touch DJ an und ergänzten sie um neue Funktionen wie z.B. um eine Liste mit den meistgespielten Songs. Bis jetzt waren die Reaktionen nur positiv und die Kneipe ‚um die Ecke‘ erwies sich dabei als beste Abnahmequelle. Innerhalb von nur 18 Monaten platzierten wir über 100 Maschinen. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Zahl bis zum Ende des Jahres 2012 verdoppelt haben.

Würden Sie TOUCH DJ anderen Aufstellern empfehlen?
Ja, natürlich. Meiner Meinung nach ist Touch DJ wirklich ein WIN/WIN Geschäft. Ich denke, dass dies eine echte Marktlücke ist. Und das Beste ist, den Barkeeper zu überzeugen, dass er Touch DJ braucht, ist einfacher als man denkt. Wir kommen mit einer gut aussehenden Maschine, die die Kneipen kostenlos nutzen können. Keine Miete mehr für einen langen Zeitraum, zu Preisen, die zu hoch sind. Und…man braucht keine Zeit mehr damit verschwenden, Songs zu suchen, die die Gäste hören wollen, weil sie ihre Entscheidungen jetzt selbst treffen, die sie bei Laune halten. Und somit verbringen die Gäste mehr Zeit – und damit auch mehr Geld – in der lokalen Bar um die Ecke.